In der Ausstellung Mary Bauermeister

Das war eine besondere Gelegenheit für kunstinteressierte Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten: Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Stadtmitte hatte eine eigene Führung durch die Ausstellung „Zeichen, Worte, Universen“ der weltberühmten Rösrather Künstlerin Mary Bauermeister in der Villa Zanders organisiert.

Die Chance, die Werke von Mary Bauermeister, in so einem kleinen und intimen Rahmen näher kennenzulernen, nutzten zahlreiche SPD-Mitglieder und ihre Begleitungen.

Dr. Petra Oelschlägel, die Museumsleiterin der Villa Zanders, erläuterte die wichtigsten Werke dieser Kunstausstellung und begeisterte die Zuschauer bzw. Zuhörer für diese außergewöhnliche Frau.

Dr. Petra Oelschlägel hat unserer Gruppe mit aufschlussreichen Informationen über die international bekannte Mary Bauermeister und den speziellen Hinweisen auf einzelne Werke, sowie interessante Details der Gestaltung einen Zugang zum Schaffen dieser Künstlerin aus der Region möglich gemacht. Zudem konnten wir sehen, was für eine tolle Arbeit in unserem Kunstmuseums Villa Zanders geleitest wird. Das war ein rundherum gelungener Abend“, fasst Achim Fölster (Leiter der Stadtteil-Arbeitsgemeinschaft Stadtmitte) zusammen.

 

Ostereier Verteilen-5

Auch in diesem Jahr waren viele „rote Osterhasen“ in Bergisch Gladbach auf den Beinen und verteilten jede Menge Ostereier und Osterpostkarten.
Wir bedanken uns bei Allen, die uns bei der Aktion unterstützt haben.

Bilder: Thomas Merkenich

Jugend in der SPD

Am Mittwoch den 21.03. stellte Marten Pigorsch im Ausschuss für Bildung, Kultur, Schule und Sport der Stadt Bergisch Gladbach den Jugendrat vor.

Medieninformation: Jugendrat trifft Kommunalpolitik
Benedikt Bräunlich

Die Kooperationspartner von SPD und CDU wollen die Jugend mehr in die politische Arbeit einbeziehen, indem der Jugendrat oder die Bezirksschülervertretung (BSV) zweimal im Jahr in den Ausschuss eingeladen werden. Einen festen Sitz der BSV scheiterte vor Jahren an rechtliche Hürden.

„Wir haben zudem angeboten, dass Fragen durch die Parteien an die Verwaltung weitergeleitet werden und Vertreter des Jugendrates unsere Arbeitskreise besuchen können“, sagt Benedikt Bräunlich (SPD), Mitglied des Ausschusses für Bildung, Kultur, Schule und Sport.

Medieninformation: Jugendrat trifft Kommunalpolitik
Corvin Kochan, Jusos-Vorsitzender

„Der Jugendrat ist für alle zwischen 14 und 24 Jahre eine gute Möglichkeit sich politisch einzubringen, ohne zwingend in eine Partei einzutreten. Er schließt damit eine Lücke in Bergisch Gladbach, da die Jugend sich lieber für einzelne Projekte engagieren möchte und sich nicht direkt an eine Partei binden möchte“, so der Vorsitzende der Jusos Bergisch Gladbach Corvin Kochan.

 

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Die Vertreter der Kooperationsfraktionen CDU und SPD haben sich heute Vormittag mit dem Bürgermeister und weiteren Vertretern der Verwaltung getroffen. Sie haben sich im Vorfeld der Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr (AUKIV) am 5. April 2018 über den Kaufvertrag zwischen der Stadt und Zanders sowie über die Gutachten und Vereinbarungen zum Thema Altlasten informiert. Das Ziel des Treffens war: Alle sollen auf einen einheitlichen Informationsstand kommen.
Ein weiteres Gesprächsthema waren die Chancen der künftigen Projektentwicklung im Zanders-Bereich.

Als Ergebnis stellen die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Michael Metten (CDU) und Klaus W. Waldschmidt (SPD) fest: „Das Treffen war sehr hilfreich und dazu gedient hat, Informationslücken zu schließen und die Entscheidungsprozesse nachvollziehbar zu machen.“
Klaus W. Waldschmidt ist sich mit seinem CDU-Kollegen Dr. Michael Metten einig, dass nach den Informationen mit heutigem Stand für die Stadt wahrscheinlich kein Schaden entstanden ist. Bis zur Sondersitzung des AUKIV werden noch weitere Unterlagen geprüft. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass die Beurteilung danach grundlegend anders ausfallen wird.

Auf der Basis des Flächenerwerbs sollen in den nächsten Monaten die Projektplanungen zur Teilnahme von Bergisch Gladbach an der Regionale 2025 forciert werden. Beide Fraktionen sehen darin große Chancen für unsere Stadt und natürlich auch für den Erhalt des Produktionsstandortes Zanders und der dortigen Arbeitsplätze. Waldschmidt und Metten betonen beide, dass sich die Stadt hier in einem Wettbewerb mit anderen Kommunen um erhebliche staatliche Finanzmittel befindet. Sie wollen diesen Prozess mit vereinten Kräften voranbringen und für eine wirklich qualifizierte städtische Bewerbung für die Regionale 2025 sorgen.

gez. Dr. Michael Metten                                           gez. Klaus Waldschmidt

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Unser Fraktionsvorsitzender Klaus W. Waldschmidt ist eins der neun Mitglieder der Wettbewerbsjury für  die Gestaltung auf dem Kreisverkehr Schnabelsmühle. Auch er hat sich für den weißen schwebenden Ring, den Entwurf der Landschaftsarchitekten Greenbox aus Köln, entschieden.

„Der Entwurf ist ein gelungenes Zeichen für die Verbundenheit unserer Stadt zu ihrer Papierhistorie. Er hat die Beiträge der 1. Wettbewerbsphase am ehesten aufgenommen, an der sich 5.000 Bürgerinnen und Bürger beteiligt hatten. An der weiteren Gestaltung (Beschriftung) des Ringes können die Bergisch Gladbacherinnen und Bergisch Gladbacher nun ebenfalls mitwirken. Ich werde dem Planungs- und Stadtentwicklungsausschuss empfehlen, dem Entwurf des Wettbewerbssiegers zuzustimmen“, so Klaus W. Waldschmidt.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel „Kreisverkehr Schnabelsmühle Bergisch Gladbach bekommt einen schwebenden Ring“ des Kölner Stadtanzeigers vom 22.3.2018 und im Artikel „Wasserzeichen gibt dem Turbokreisel ein Gesicht“ des Bürgerportals Bergisch Gladbach vom 20.3.2018.

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Unser Kommentar zu dem Bürgerportal Bergisch Gladbach Artikel „SPD reichen Antworten zu Zanders-Altlasten nicht aus“ vom 18.3.2018 und dem Kölner Stadtanzeiger  Artikel „Akteneinsicht in Bergisch Gladbach – Wichtiges Bodengutachten bleibt nichtöffentlich“ vom 21.3.2018:

Wir werden den neuen Vertrag über den Kauf der Zandersflächen auf dem Prüfstand stellen: Wir werden nun kurzfristig am 23.3.2018 Einsicht in das neue Bodengutachten nehmen und fordern eine ausführliche und nachvollziehbare Begründung der vorgenommenen Risikobewertung.

Zudem kritsieren wir, dass der Stadtrat nicht informiert wurde. „Für mich besteht inzwischen gar kein Zweifel mehr daran, dass der Bürgermeister uns hätte informieren müssen – ganz unabhängig von den Ergebnissen des Bodengutachtens“, so unser Fraktionsvorsitzender Klaus W. Waldschmidt.

Theodora Zouroufidou stellt das Ergebnis ihrer Arbeitsgruppe vor

Die SPD Bergisch Gladbach begrüßte über 20 neue Mitglieder zu ihrem Neumitglieder-Workshop am 17. März. Eingeladen waren alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die seit dem letzten Neumitglieder-Workshop im April 2017 eingetreten sind und auch alle, die schon länger SPD-Mitglieder sind, aber nun nach Bergisch Gladbach zugezogenen sind. Somit wuchs der Ortsverein inzwischen auf 495 Mitglieder. Um die neuen Mitglieder kennenzulernen, nahmen auch 10 langjährig aktive Sozialdemokraten teil, darunter Robert Winkels (Vorsitzender SPD Rheinisch-Bergischer Kreis), Klaus W. Waldschmidt (Vorsitzender SPD-Fraktion Bergisch Gladbach) und Olaf K. Marx (stellvertretender Vorsitzender SPD Bergisch Gladbach).

In Form eines Worldcafés wurden verschiedene Fragen rund um die SPD in kleinen Gruppen diskutiert. Dabei ging es sowohl nur um die Frage, wozu unsere Gesellschaft die SPD noch braucht, als auch darum, wie sich jedes Mitglied selbst in unseren Ortsverein einbringen möchte.

Für einige neue Mitglieder war besonders der „Rechtsruck“ der Parteien und der Gesellschaft im letzten Jahr ein wichtiger Grund, um in die SPD einzutreten. Für sie war Medieninformation: Gemeinsam müssen wir unsere Partei erneuernund ist die SPD ein Bollwerk gegen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit. Als besonders wichtige Zukunftsthemen nannten die Neumitglieder Rente und Digitalisierung in all ihren Facetten. Dabei betonten sie, dass diese Themen auch vor Ort bearbeitet werden sollen.

Theodora Zouroufidou ist seit 2017 Sozialdemokratin. Sie resümiert,dass sie durch den Workshop viele neue Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen kennengelernt hat. „Wir konnten viele Gemeinsamkeiten entdecken und sind uns einig darin, dass wir uns bei der Erneuerung der SPD aktiv einbringen möchten.“

Michael Schubek, der den Workshop moderierte, zieht eine positive Bilanz. „Die Rolle der SPD bei der Gestaltung unserer Gesellschaft und bei der Entwicklung zukunftsfähiger und gerechter gesellschaftlicher Visionen zu diskutieren, hat vielen in diesem Rahmen sehr viel Spaß gemacht. Die Ergebnisse sollen nun in verschiedenen Gremien weiter diskutiert und erörtert werden.“

(Bilder: Thomas Merkenich)

Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ist Nuri Kaygusuz von Bürgermeister Lutz Urbach auf der Feier zum Weltfrauentag des alevitischen Bildungs- und Kulturzentrums am 11. März 2018 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet worden.

Medieninformation: Silberne Ehrennadel der Stadt für Nuri Kaygusuz
Nuri Kaygusuz (Mitte) bekam von Bürgermeister Lutz Urbach (rechts) die silberne Ehrennadel der Stadt überreicht. Der Sozialdemokrat Klaus Farber (links) gehörte zu den Gratulanten.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und bedanke mich herzlich. Die Ehrung bedeutet mir sehr viel, da ich mich seit über 30 Jahren ehrenamtlich für verschiedene Themen wie Integration und Ausländerarbeit in Bergisch Gladbach engagiere. Gemeinsam mit allen anderen Mitgliedern des Bildungs- und Kulturzentrums haben wir in den letzten Jahren viel erreicht. Daher nehme ich diese Auszeichnung auch im Namen des Vorstandes und aller engagierten Mitglieder entgegen“, betont Nuri Kaygusuz.

„Für unsere Fraktion ist Nuri Kaygusuz ein Vorbild für bürgerschaftlichen Einsatz und gelungene Integration. Deshalb haben wir ihn für diese Ehrung vorgeschlagen,“ so unser Fraktionsvorsitzender Klaus Waldschmidt.

1982 hat das ehrenamtliche Engagement von Nuri Kaygusuz begonnen. Damals gründete er zusammen mit anderen Arbeitsmigranten und dem damaligen Arbeitskreis „Soziale Minderheiten“ sowie der Arbeiterwohlfahrt das Deutsch-Türkische Zentrum. Dessen Vorsitz übernahm er bis zum Jahr 1990.

1997 ist aus dem Deutsch-Türkischen Zentrum das Bildungs- und Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V. hervorgegangen. Dort hat sich der 62-Jährigen seit der Gründung als Vorstandsmitglied und zeitweise als Vorsitzender eingesetzt. Die Ziele des Vereins sind bis heute kultureller Austausch, Integration und Unterstützung der Mitglieder und Förderung des gemeinsamen Zusammenlebens in Bergisch Gladbach. Der Verein organisiert zahlreiche Veranstaltungen, viele davon gemeinsam mit anderen Institutionen wie Glaubensgemeinschaften, internationalen Kulturvereinen, Gewerkschaften oder örtlichen Parteien. Zudem bietet das Bildungs- und Kulturzentrum zahlreiche Aktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Integrationsbeirat an, beispielweise internationale Kulturtage und Dialoge zwischen Religionen. Es wird aber auch ganz praktische Hilfe wie Computer-, Deutsch- und Musikkurse, Familienberatung zur Kindererziehung oder Hausaufgabenhilfe angeboten.

Nuri Kaygusuz war zudem von 1986 bis 2009 Mitglied des Ausländer- bzw. Integrationsbeirates, dessen Vorsitz er von 1998 bis 2004 innehatte.

20180226PeterHoffstadtKlausWaldschmidtSPDBergischGladbach – Klaus W. Waldschmidt (rechts) überreicht Peter Hoffstadt zum 70. Geburtstag ein Geschenk der SPD-Fraktion.

Unser Peter Hoffstadt ist 70 geworden! Und nach wie vor ist er ein aktives Mitglied unserer Ratsfraktion. Wir finden: Das ist ein schöner Anlass, um gemeinsam zu feiern!

„Ich freue mich sehr, dass Peter Hoffstadt – auch nach Ende seiner Zeit als Stadtrat – seine langjährigen Erfahrungen weiterhin als sachkundiger Bürger in unsere Fraktion einbringt“, so unser Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt. Seit März 2017 engagiert sich Peter Hoffstadt wieder als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen, Demografie und Gleichstellung von Mann und Frau. Davor war er von Oktober 1989 bis Juni 2014 Mitglied des Rates und von Dezember 1988 bis Oktober 1989 sachkundiger Bürger im Tiefbau- und Verkehrsausschuss.

Von seinen Fraktionskollegen bekam das Geburtstagskind zum 70sten einen Gutschein für sein besonderes Hobby geschenkt. Schon seit 1959 hat Hoffstadt eine Modelleisenbahn, die er beständig erneuert und erweitert.

 

Medieninformation: Peter Hoffstadt feiert seinen 70. Geburtstag
Klaus W. Waldschmidt (rechts) überreicht Peter Hoffstadt zum 70. Geburtstag ein Geschenk der SPD-Fraktion.

„Meine Arbeit im Rat war geprägt durch meinen Beruf als Diplom Sozialarbeiter in der Jugend- und Familienhilfe. Aus der Einsicht, dass in erster Linie die Lebensbedingungen die Entwicklungsmöglichkeiten des Einzelnen beeinflussen, haben ich mich immer strukturelle und gesellschaftspolitische Fragen sowie die Lebensverhältnisse von Menschen und Gruppen beschäftigt. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich mein kommunalpolitisches Engagement auf die Fachgebiete Schule/Bildung, Jugend- und Familienhilfe, Soziales, Stadtentwicklung und Finanzen“, erläutert Peter Hoffstadt.

Besonders wichtig ist ihm die Arbeit im Jugendhilfeausschuss, dem er 25 Jahre angehört hat. Zunächst als ordentliches, später als stellvertretendes Mitglied und über drei Ratsperioden als jugendpolitischer Sprecher unserer Fraktion. Auch in diesem Ausschuss stand der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder im Mittelpunkt seiner politischen Tätigkeit. Hier galt es vor allem die sich ständig weiterentwickelnden Programme des Landes für Bergisch Gladbach umzusetzen und zusätzliche städtische Finanzmittel zur Qualitätssteigerung mobilisieren.

„Ein besonderes Highlight war für mich die Verwirklichung der Kindertagesstätte Krebsweg in Refrath. Der Startschuss für dieses Projekt erfolgte durch einen, von mir initiierten, SPD-Antrag im damaligen Jugendwohlfahrtsausschusses am 06.12.1990. Was ich damals noch nicht ahnen konnte: Heute besucht meine Enkelin diese Einrichtung“, so Peter Hoffstadt.

 

SPDWeltfrauentagBensberg – v.l: Waltraud Schneider, Theodora Zouroufidu, Johann Dülken, Erik Hammerström, Manuela Meißgeier, Sabine Mohr und Vera Werdes am Stand in der Bensberger Innenstadt.

Der Weltfrauentag wurde von sozialistischen Organisationen in der Zeit um den ersten Weltkrieg erkämpft. An diesem 8. März sollte besonders an die Gleichstellung von Männern und Frauen, das Wahlrecht für Frauen und auch die Emanzipation der Arbeiterinnen gedacht und weiter gekämpft werden. Seit 1975 wird der Weltfrauentag auch von der UN unterstützt und wird als „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ begangen.

Medieninformation: Weltfrauentag 2018
v.l: Waltraud Schneider, Theodora Zouroufidu, Johann Dülken, Erik Hammerström, Manuela Meißgeier, Sabine Mohr und Vera Werdes am Stand in der Bensberger Innenstadt.

Am 12.11.1918 wurde in Deutschland endlich das Frauenwahlrecht eingeführt, dafür hatten sich die SPD seit Jahrzehnten eingesetzt. Grund genug für unsere sozialdemokratischen  Frauen und Männer aus Bergisch Gladbach beim diesjährigen Weltfrauentag am 8. März schon auf das 100. Jubiläum im November hinzuweisen. Dazu veranstalteten sie einen Stand auf dem Bensberger Wochenmarkt und waren mit Blumen und besonderen Kugelschreibern  zum 100jährigen Jubiläum ausgestattet.

Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Vera Werdes betont: „Seit fast 100 Jahren können Frauen in Deutschland wählen. Doch bei der Gleichberechtigung gibt es noch viel zu tun. Wichtig dafür sind u.a. gleiche Löhne für gleiche Arbeit, ein Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit und die kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule/Meisterschule”.